Osteodensitometrie (Knochendichtemessung)

Im Rahmen der Knochendichtemessung, auch Osteodensitometrie genannt, wird der Mineralgehalt des Knochens bestimmt.

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Die Untersuchung in unserem modernen Computertomografen dauert nur wenige Sekunden und bietet eine genaueres Ergebnis als andere Methoden. So können bei dem von uns angewendeten Verfahren auch der Mineralgehalt der unterschiedlichen Knochenbestandteile, wie der Knochenwand (Kortikalis), sowie der Spongiosa (Die schwammaartige Struktur im Inneren des Knochens im gelenknahen Bereich, die aus sog. Trabeklen aufgebaut ist) getrennt analysiert werden. Auf Grund der erhöhten Knochenstoffwechsel-Funktion im Bereich der Spongiosa sind so krankhafte Veränderungen, wie sie z.B. bei Osteoporose auftreten, früher und deutlicher zu erkennen als bei der sog. Dexa-Methode.
Das Ergebnis und die Bedeutung der Messung wird im Anschluß an die Untersuchung mit Ihnen persönlich besprochen.

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